FAQ

Deine Fragen. Unsere Antworten.

Alles rund um dein Fußballstipendium in den USA und Kanada: vom ersten Schritt über Kosten und Studium bis zum Leben am College. 

01Recruiting & Ablauf

Am College musst du dich nicht zwischen Fußball und Studium entscheiden, denn beides ist dort fest miteinander verbunden. Warum Spieler*innen diesen Weg gehen, ist ganz unterschiedlich.

Willst du neben dem Studium vor allem sportlich das Maximum aus dir herausholen? Dann erwarten dich tägliches Training unter Profibedingungen, hauptberufliche Trainer*innen, Physios und Athletikcoaches und Spiele vor Publikum. Das Studium ist perfekt integriert. Für viele ist das College der nächste große Schritt in ihrer Entwicklung, manchmal sogar bis in den Profifußball.

Oder reizt dich vor allem das Abenteuer im Ausland? Dann wird dein Fußball zu deinem Ticket für eine einmalige Auslandserfahrung. Du wächst persönlich, perfektionierst dein Englisch und findest Freunde fürs Leben.

Egal, was dich antreibt, du erlebst dabei die sportlich intensivste Zeit deiner Laufbahn, entwickelst dich menschlich weiter und hältst am Ende einen international anerkannten Abschluss in der Hand, der auf dem Arbeitsmarkt richtig gut ankommt. Ein Stipendium übernimmt dabei einen großen Teil deiner Kosten, sodass dieser Weg oft nicht teurer ist als ein Studium zu Hause.

Wenn du Lust auf Neues hast und Fußball und Studium verbinden willst, ist das College genau dein Weg. Mit unserer kostenlosen Chancenanalyse findest du heraus, was für dich drin ist.

Alles startet mit deiner kostenlosen Chancenanalyse auf Basis deiner sportlichen und akademischen Daten. Daraus bekommst du deine persönliche Chanceneinschätzung und wir sprechen in einem Erstberatungsgespräch in Ruhe über deine Ziele. Danach bauen wir mit dir dein Spielerprofil inkl. Highlight-Video auf und stellen dich persönlich den Coaches vor, die zu dir passen. Kommen Angebote, vergleichen wir sie gemeinsam. Du entscheidest. Bis zur Zusage, Zulassung und zum Visum begleiten wir dich Schritt für Schritt und bleiben auch während deiner College-Zeit an deiner Seite.

So früh wie möglich, ideal sind aber 12 bis 18 Monate vor deinem Wunschstart im Herbst oder Frühjahr. Coaches planen ihre Kader und ihr Stipendienbudget lange im Voraus. Wer früh auf ihrem Radar ist, hat mehr Auswahl und bessere Angebote. Du bist später dran? Melde dich trotzdem, oft geht mehr, als du denkst.

Das hängt davon ab, in welcher Phase der Saison die Coaches gerade sind und wie gut dein Profil zu ihren Plätzen passt. Manchmal kommt das erste Interesse nach wenigen Tagen, manchmal brauchen wir ein paar Wochen. Wir halten dich die ganze Zeit auf dem Laufenden, damit du immer weißt, wo du stehst.

Die Chancenanalyse dauert nur rund 5 Minuten. Innerhalb von 24 Stunden melden wir uns bei dir. Du bekommst eine ehrliche Chanceneinschätzung, wie gut deine Chancen auf ein Stipendium sind und mit welchen Kosten in etwa zu rechnen ist. Alles ist kostenlos und unverbindlich.

Ja. Wir stellen dein Profil Colleges in den ganzen USA bzw. Kanada vor und empfehlen dich zusätzlich gezielt dort, wo du unserer Erfahrung nach am besten hinpasst. Hast du Wünsche zu Region, Studienfach oder bestimmten Unis, berücksichtigen wir sie. Am Ende entscheidest du, welches Angebot du annimmst.

Ja. Neben den USA vermitteln wir auch an Universitäten in Kanada, die in der U Sports spielen. Kanada ist eine spannende Alternative mit starken Unis und gutem Fußball. Im ersten Beratungsgespräch besprechen wir, ob Kanada für dich interessant ist.

Nein, und wir raten dir auch nicht unbedingt dazu. Bei einem Showcase ist immer nur eine begrenzte Zahl an Coaches dabei oder online zugeschaltet. Du spielst also vor wenigen Trainer*innen, die vielleicht gar nicht nach deiner Position oder deinem Profil suchen. Dazu kommt: Auf dem Platz stehen Spieler*innen mit ganz unterschiedlichem Niveau. Das macht es schwer, deine echte Spielstärke zu zeigen, und auch das Videomaterial, das dabei entsteht, sagt deshalb nur bedingt etwas über dich aus.

Bei uns zeigst du mit deinem Highlight-Video aus echten Spielen, in deinem Team und auf deinem Niveau, was du wirklich kannst. Dieses Video platzieren wir gezielt über unser Netzwerk mit über 1.200 Trainerkontakten, und zwar genau bei den Coaches, die zu dir passen und Bedarf auf deiner Position haben. So erreichst du deutlich mehr Colleges als an einem Wochenende auf einem Showcase, ohne Reise- und Teilnahmekosten.

Weil wir jede*n persönlich betreuen wollen. Bei uns bist du kein Name in einer Liste, sondern hast einen festen Ansprechpartner, der dich und dein Spiel kennt. Wir stellen dich Coaches direkt aus unserem Netzwerk vor, statt Massenmails zu verschicken. Das funktioniert nur mit einer kleinen Gruppe. Deshalb gilt: Wer zuerst kommt, sichert sich einen Platz.

02Stipendium & Kosten

Ein Stipendium kann einen Teil oder fast alle deine Kosten am College abdecken: Studiengebühren, Wohnheim, Essen, Bücher, Ausrüstung und Reisen mit dem Team. Wie viel es genau ist, hängt vom Angebot ab. Ein Beispiel: Kostet dein College 40.000 $ im Jahr und du bekommst 80 %, bleiben 8.000 $, die du selbst zahlst. In deiner Chanceneinschätzung sagen wir dir, was für dich realistisch ist.

Jeder Coach hat ein eigenes Budget und verteilt es auf seinen Kader. Wie viel du bekommst, hängt vor allem von deinem sportlichen Niveau und deiner Position ab, also davon, wie gut du zum Team passt und wie dringend der Coach dich im Team haben will. Gute Noten und Testergebnisse können zusätzliche akademische Stipendien bringen und deine Gesamtkosten weiter senken. Außerdem zählen dein Potenzial und Engagement, deine Persönlichkeit und Teamfähigkeit sowie das Timing: Je früher du dabei bist, desto mehr Budget ist noch frei.

Dein Stipendium gilt für dein ganzes Studium. Beim Bachelor sind es in der Regel vier Jahre, beim Master gibt es ein- und zweijährige Programme. Offiziell wird das Stipendium meist für ein Jahr vergeben und dann jährlich verlängert. Das hat den Vorteil, dass du jedes Jahr nachverhandeln kannst. Du kannst aber auch früher zurückkommen, wenn du möchtest. Unsere Empfehlung: Bleib mindestens ein Jahr, damit du richtig ankommst und das College-Leben voll erlebst.

Wegen einer Verletzung oder einer schwächeren Phase verlierst du dein Stipendium in der Regel nicht. Coaches wissen, dass Formtiefs dazugehören. Kritisch wird es nur, wenn du dich nicht an die Regeln hältst, zum Beispiel bei Betrug in Prüfungen, nicht bestandenen Kursen oder Verstößen gegen Team- und Campusregeln. Kurz: Gib auf und neben dem Platz alles, dann musst du dir keine Sorgen machen.

Je nach Höhe deines Stipendiums bleibt ein Restbetrag für das College, den du meist pro Semester zahlst. Dazu kommen ein paar Ausgaben vor dem Start, die zum Teil schon durch unsere Pakete abgedeckt sind: Flug, Visum und SEVIS-Gebühr, Anmeldegebühren bei der Uni und beglaubigte Übersetzungen deiner Zeugnisse. Je nach Fall auch SAT, Zeugnis-Evaluation, Impfungen, Reisepass oder sportmedizinische Untersuchung. Vor Ort brauchst du eine Krankenversicherung und etwas Taschengeld für Freizeit, Ausflüge und Bücher. Wie hoch das Taschengeld sein sollte, hängt von Lebensstil, Lage und Stipendium ab. Wir sagen dir früh, womit du rechnen musst, damit es keine Überraschungen gibt.

Das hängt davon ab, wie viel Unterstützung du dir wünschst. Wir bieten die Pakete Basis, Komfort und Premium an. Alle Details findest du unter Beratungspakete. Was für dich am besten passt und wann welcher Betrag fällig wird, besprechen wir offen im Erstgespräch nach deiner Chancenanalyse.

Ganz unkompliziert. Bleibt nach deinem Stipendium ein Restbetrag fürs College, zahlst du ihn direkt an dein College, in der Regel aufgeteilt pro Semester. Viele Colleges bieten außerdem Payment-Plans an, mit denen du den Betrag in kleinere Raten aufteilen kannst.

Unsere Gebühr überweist du ganz normal auf unser deutsches Konto. Sollte es einmal zu einer Rückerstattung kommen, geht das Geld auf dasselbe Konto zurück.

Ein amerikanisches Bankkonto brauchst du nicht zwingend. Es kann sich aber lohnen, weil du dir damit Gebühren für Zahlungen und Abhebungen in den USA sparst. Sprich am besten vor dem Abflug mit deiner Hausbank, welche Lösung für dich am günstigsten ist.

03Sportlich & College-Soccer

Wenn du im Verein Fußball spielst und mindestens Fachabi bzw. eine abgeschlossene Berufsausbildung hast, vermutlich ja. Um das für dich festzustellen, schauen wir auf dein Gesamtprofil, also deine sportlichen und akademischen Voraussetzungen. Am schnellsten weißt du es mit unserer kostenlosen Chancenanalyse.

Als grobe Orientierung für den sportlichen Teil gilt:

  • Für Jungs: Ab Bezirksliga in der U17, U19 oder bei den Herren hast du Chancen. Die meisten unserer Spieler spielen Landes- oder Verbandsliga, mit U19-Bundesliga oder Regionalliga stehen dir besonders viele Türen offen.
  • Für Mädels: Chancen gibt es aus allen Ligen, weil der Frauenfußball in den USA größer ist als der Männerfußball und es mehr Stipendien gibt.

Beide haben richtig gute Chancen. Im Frauenfußball gibt es in den USA sehr viele College-Teams mit Stipendien, deshalb haben Mädels aus allen Ligen Möglichkeiten. Bei den Jungs kommt es stärker auf das Niveau an. Unsere Chancenanalyse zeigt dir, wo du stehst.

Weil europäische Spieler*innen taktisch gut ausgebildet sind, viel Ehrgeiz mitbringen und Teams besser machen. Auch kulturelle Vielfalt, andere Trainingsansätze und ein internationales Netzwerk sind für Coaches Gründe. Für sie ist das ein echter Gewinn, auch für das Ansehen ihres Programms. Deshalb suchen sie gezielt in Europa, und deshalb lohnt es sich für dich, sichtbar zu sein.

Das sind die drei großen College-Verbände in den USA. Die NCAA ist der größte und in Division I, II und III aufgeteilt, die NAIA ist ein eigener Verband mit vielen starken Teams und die NJCAA umfasst zweijährige Junior Colleges. Ein guter Weg kann sein, am Junior College zu starten und dann mit guten Noten und Erfahrung im US-College-Soccer an eine andere Uni zu wechseln, um das Studium abzuschließen.

Wichtig: Die Division allein sagt wenig über die Spielstärke aus. Viele Top-Teams aus der NAIA oder Division II spielen stärker als schwächere D1-Teams, und zwischen den NCAA-Divisions gibt es keinen Auf- oder Abstieg. Wir suchen das Team, das zu dir und deinen Plänen passt.

Die Saison läuft im Herbstsemester. Ab Anfang August geht es mit der Vorbereitung los, gespielt wird von Ende August bis November oder Dezember, je nachdem, wie weit dein Team in die Playoffs um die National Conference kommt. In dieser Zeit stehen meist zwei Spiele pro Woche an. Im Frühjahr ist Spring Season: weniger Spiele, dafür Training, Athletik und Testspiele. So bleibt mehr Zeit fürs Studium.

Dann bist du in guten Händen. Am College hast du Teamarzt, Physios und Athletiktrainer direkt vor Ort, meist mit täglicher Behandlung und Reha. Hast du dein Stipendium unterschrieben, wird es dir wegen einer Verletzung in der Regel nicht gekürzt oder entzogen. Verletzt du dich vorher, sei offen damit. Coaches schätzen Ehrlichkeit und in den meisten Fällen hat das keine negativen Folgen.

Ja. Jungs können über den MLS SuperDraft und die Teams der MLS Next Pro den Sprung in den US-Profifußball schaffen, Mädels über den Weg in die NWSL. Auch Profiklubs in Europa schauen auf College-Spieler*innen. Und selbst wenn es nicht für den Profifußball reicht, hast du am Ende einen internationalen Abschluss in der Tasche.

Sehr professionell. Du trainierst mit hauptberuflichen Trainer*innen, hast Kraftraum, Physios, Videoanalyse und Recovery direkt auf dem Campus. Gespielt wird auf top gepflegten Plätzen, teilweise vor bis zu 15.000 Zuschauer*innen und mit Live-Übertragung. Viele unserer Spieler*innen sagen: So professionell wie am College haben sie vorher nie trainiert.

04Studium & Voraussetzungen

Mit Abitur oder Fachabitur kannst du direkt in den Bachelor starten. Auch mit Realschulabschluss und einer abgeschlossenen Ausbildung ist der Weg frei. Mit Realschulabschluss ohne Ausbildung musst du vorher den recht anspruchsvollen GED-Test bestehen.
Und hast du schon einen Bachelor, kannst du in den USA deinen Master machen und weiter Fußball spielen.

Fast alle Colleges verlangen einen Englischtest, zum Beispiel Duolingo oder TOEFL. Den SAT brauchst du nicht überall, viele Colleges verzichten darauf. Teilweise fordern Colleges vor der Aufnahme ein Empfehlungs- oder Motivationsschreiben. Wir sagen dir genau, welche Tests deine Wunsch-Colleges verlangen und welche Punktzahl du brauchst.

Ja. Dein Stipendium ist nicht an ein Studienfach gebunden. Du kannst wählen, was dein College anbietet, von BWL über Sportwissenschaft bis Ingenieurwesen. In den USA legst du dein Hauptfach meist erst nach den ersten Semestern fest. So hast du Zeit, unterschiedliche Richtungen zu testen und herauszufinden, was dir wirklich liegt.
Wichtig: Einschränkungen gibt es bei Jura, Lehramt und Medizin. Genauere Infos dazu geben wir dir im ersten Beratungsgespräch.

Ja, Abschlüsse von akkreditierten US-Colleges werden grundsätzlich anerkannt, und das sind fast alle. Akkreditierte Unis arbeiten mit Bachelor und Master, die in Deutschland nach der Lissabon-Konvention grundsätzlich anerkannt sind. Mit deinem Bachelor kannst du also zum Beispiel direkt einen Master in Deutschland, Österreich oder der Schweiz anschließen. Bei reglementierten Berufen wie Medizin oder Lehramt entscheidet die zuständige Stelle im Einzelfall, hier lohnt sich ein kurzer Check vorab.

Ja, darauf ist das System ausgelegt. Als Student-Athlete wählst du deine Kurse vor allen anderen und kannst sie so um das Training legen. Deine Professor*innen entschuldigen dich für Auswärtsfahrten und es gibt kostenlose Nachhilfe und Lernzeiten fürs Team. Viele unserer Spieler*innen sagen sogar, dass sie Uni und Fußball in den USA leichter unter einen Hut bekommen als zu Hause.

Einiges, und das meiste davon spielt dir in die Karten. Dein Bachelor dauert in den USA in der Regel vier Jahre, ein Master ein bis zwei Jahre. Einen Numerus clausus gibt es nicht: Colleges schauen auf dein Gesamtpaket aus Noten, Tests, Engagement und natürlich Fußball. Dein Hauptfach (Major) legst du meist erst nach den ersten Semestern fest, vorher belegst du Grundkurse aus verschiedenen Bereichen und findest heraus, was dir liegt.

Die Kurse sind klein, deine Professor*innen kennen dich mit Namen und statt einer großen Prüfung am Semesterende zählen Hausaufgaben, Projekte, Anwesenheit und Zwischentests. Das klingt nach mehr Aufwand, macht es aber planbarer. Viele unserer Spieler*innen empfinden das Studium deshalb als gut machbar.

„College“ und „University“ meinen in den USA im Alltag übrigens das Gleiche. Universities sind meist größer und bieten auch Master an, Colleges sind oft kleiner und auf den Bachelor ausgerichtet. Ein Junior College ist ein zweijähriger Einstieg, oft günstiger, danach wechseln viele an ein vierjähriges College. Und anders als bei uns gehört der Sport fest zum Campus: Dein Team ist Teil der Uni, nicht eines Vereins.

Nein. Ein Wechsel während des Studiums ist möglich. Das College prüft, welche deiner bisherigen Leistungen es anrechnet. Wichtig zu wissen: Deine Spielberechtigung läuft ab Studienbeginn, also auch schon in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Je früher du dich meldest, desto mehr College-Saisons kannst du noch spielen. Umgekehrt gilt: Credits aus den USA kannst du dir später in Deutschland, Österreich oder der Schweiz anrechnen lassen.

05Leben in den USA

Im ersten Jahr wohnst du normalerweise im Wohnheim auf dem Campus, oft zusammen mit Teamkolleg*innen, an manchen Colleges sogar in eigenen Athletenwohnheimen. Gegessen wird in der Dining Hall. Ab dem zweiten Jahr ist oft auch eine WG außerhalb des Campus möglich. Alles, was du brauchst, ist meist zu Fuß erreichbar.

Früh raus, Training, danach Recovery und Frühstück mit dem Team. Dann geht es in die Vorlesungen, die perfekt um dein Training herum geplant sind. Nachmittags lernst du, arbeitest an Projekten oder nutzt die Nachhilfe. Abends bleibt Zeit für dein Team, Freunde und den Campus-Lifestyle. Jeder Tag ist durchgetaktet, aber genau so lässt sich alles verbinden.

Sprich mit uns. Gemeinsam schauen wir, woran es liegt, und finden eine Lösung, ob das ein anderer Studiengang ist oder ein Wechsel an ein anderes College. Im Premium-Paket ist ein späterer Transfer sogar schon enthalten. Du kannst das Studium auch jederzeit beenden und nach Hause kommen. Unser Tipp: Gib dir mindestens ein Jahr, die ersten Wochen sind für fast alle eine Umstellung.

Verletzungen aus Training und Spiel sind in der Regel über das College abgedeckt. Für alles außerhalb des Sports brauchst du als internationale*r Student*in eine eigene Krankenversicherung. Manche Colleges bieten eine an, sonst schließt du selbst eine ab. Wir sagen dir rechtzeitig, worauf du achten musst, und empfehlen dir eine passende Auslandsversicherung.

Ja, versprochen. Mit dem Sprachtest stellt das College sicher, dass deine Grundlage passt. Vor Ort sprichst du jeden Tag Englisch und merkst nach wenigen Wochen, wie viel leichter es dir fällt. Brauchst du Unterstützung, gibt es auf dem Campus kostenlose Nachhilfe. Viele unserer Spieler*innen finden es irgendwann schwieriger, auf Deutsch zu lernen.

Ja, aber nur auf dem Campus. Mit deinem Studentenvisum darfst du zum Beispiel im Athletic Department, in der Mensa oder im Fitnessstudio des Colleges arbeiten. Jobs außerhalb des Campus sind während des Studiums grundsätzlich nicht erlaubt.

06Für Eltern

Weil wir bewusst klein bleiben. Wir nehmen pro Jahrgang maximal 25 Spieler*innen auf und können euer Kind deshalb persönlich und individuell betreuen. Euer Sohn bzw. eure Tochter hat einen festen Ansprechpartner, der ihn/sie kennt und den ganzen Weg begleitet, von der ersten Chanceneinschätzung bis zum ersten Tag am College. Ein gutes Miteinander und eine ehrliche Beratung auf Augenhöhe sind uns dabei besonders wichtig.

Wir schätzen die Chancen eures Kindes realistisch ein und sagen euch von Anfang an offen, welche Kosten auf euch zukommen. Lieber konservativ und ungeschönt, damit ihr sicher planen könnt, statt Versprechen zu machen, die sich später nicht halten lassen.

Dass dieser Weg funktioniert, zeigen unsere 100 % Vermittlungsquote, über 200 vermittelte Stipendien und ein Netzwerk aus über 1.200 Kontakten zu US-Trainer*innen. Darüber stellen wir euer Kind gezielt den Coaches vor, die zu ihm passen.

Auch nach der Vermittlung sind wir für euer Kind da und während der ganzen College-Zeit jederzeit per WhatsApp erreichbar. Wie zufrieden die Familien sind, seht ihr an unseren Bewertungen mit 5 von 5 Sternen bei Google und bei ProvenExpert.

Das hängt vor allem von der Höhe des Stipendiums ab. Auf euch können zukommen: ein Restbetrag fürs College, einmalige Kosten vor dem Start (Flug, je nach Paket Visums- und Anmeldegebühren der Uni sowie Kosten für beglaubigte Übersetzungen und die Zeugnis-Evaluation), die Krankenversicherung, ein monatliches Taschengeld und unser Beratungspaket. In der Chanceneinschätzung und im Erstgespräch machen wir das für euch konkret, damit ihr sauber planen könnt.

Es gibt keinen. College-Sport ist in den USA ein riesiges Geschäft. Einnahmen aus Tickets, TV-Rechten und Merchandising, vor allem aus Football und Basketball, fließen in alle Sportarten. Die Colleges investieren in Stipendien, weil erfolgreiche Teams das Ansehen der Uni steigern und neue Studierende anziehen.

Öfter, als viele denken. Zwischen Mitte Dezember und Mitte Januar sind Winterferien, im Sommer ist euer Kind mehrere Wochen zu Hause, bevor im August die Vorbereitung startet. Dazu kommen kurze Pausen wie Thanksgiving oder Spring Break. Und natürlich könnt ihr jederzeit zu Besuch kommen und euch ein Spiel live anschauen.

Euer Kind ist am College nie allein. Coach und Team sind vom ersten Tag an da, dazu kommen Studienberater*innen, Teamarzt, Physios und ein International Office, das sich um internationale Studierende kümmert. Und auch wir bleiben: Während der College-Zeit ist Primetalent jederzeit per WhatsApp erreichbar.

Unsere Athlet*innen merken keinen Unterschied. Bisher haben alle, die wir begleitet haben, ihr Visum bekommen. Wir bereiten euer Kind auf den Termin bei der US-Botschaft vor und kennen die Unterlagen, auf die es ankommt.

In Deutschland in der Regel ja: wenn das Studium die erste Ausbildung ist, euer Kind unter 25 ist, ihr eine Studienbescheinigung des Colleges einreicht und ihr weiter in Deutschland lebt und steuerpflichtig seid. Für Familien aus Österreich und der Schweiz gelten eigene Regeln, fragt am besten bei eurer zuständigen Stelle nach.

So eng, wie ihr es euch wünscht, und bei den wichtigsten Schritten immer. Als professionelle Agentur liegt uns der Schutz junger Spieler*innen am Herzen. Deshalb ist bis zum 21. Geburtstag eures Kindes, dem Beginn der Volljährigkeit in den USA, mindestens ein Elternteil bei allen wichtigen Gesprächen dabei. So wird nichts an euch vorbei entschieden und ihr seid als Erziehungsberechtigte immer im Bilde.

Darüber hinaus seht ihr in einer gemeinsamen WhatsApp-Gruppe jederzeit, wo der Prozess steht und könnt so nah dabei sein, wie ihr möchtet.

Gleichzeitig sprechen wir viel direkt mit eurem Kind. Es bekommt eigene Aufgaben, zum Beispiel Unterlagen besorgen, Tests vorbereiten oder Coaches antworten, und wir begleiten es dabei. So wächst es schon vor dem Abflug in die Selbstständigkeit hinein, die es am College braucht.

Deine Frage ist nicht dabei?

Nimm über die kostenfreie Chancenanalyse Kontakt zu uns auf.

Über WhatsApp oder im Erstgespräch klären wir alles, was hier offen bleibt.